Psychotherapie und psychologische Beratung für postnatale/postpartale Depression

lic. phil. Angela Hauri

Bodmerstrasse 11, 8002 Zürich

Tel: 079 126 33 30

  • Nach der Geburt auftretende psychische Störungen wie bspw. postpartale Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen

  • Traumatisch erlebte Geburt

  • Überforderungsgefühle in der Mutterrolle

Gerne begleite ich Sie in dieser Zeit mit meinem psychologischen Fachwissen, um Sie zu unterstützen und zu stärken.

Nach der Geburt auftretende psychische Störungen wie bspw. postpartale Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen

Ein Kind zu bekommen ist für viele Frauen resp. für Paare ein entscheidender Einschnitt in ihr Leben. Es ist eine Phase des Lebens mit vielen Veränderungen und Herausforderungen, in der auch oft Unsicherheiten, Sorgen und Ängste auftreten. Eine psychische Erkrankung kann sich in dieser Zeit erstmalig entwickeln oder verstärken, insbesondere depressive Symptome, die postpartale Depression, aber auch Angst- und Zwangsstörungen können auftreten. Ca. 10-15% leiden an einer Postpartalen Depression. Auch Väter können an einer Postpartalen Depression erkranken. Die Häufigkeit liegt bei geschätzt 5-10%. 

Treten psychische Symptome auf, ist eine zeitnahe Unterstützung entscheidend. Insbesondere Frauen mit vorherigen psychischen Erkrankungen sind anfällig für ein erneutes Auftreten bei Eintreten einer Schwangerschaft oder nach der Geburt.  

Traumatisch erlebte Geburt

Unabhängig davon, ob eine Geburt als „normal“ eingestuft wurde, kann sie als belastend oder traumatisch wahrgenommen werden. Es kann bis zu Symptome einer posttraumatischen Belastungsreaktion kommen wie aufdrängende Erinnerungen (Flashbacks), Albträume, Schlafprobleme, Gefühl von Betäubtheit, Freudlosigkeit, Ängste oder depressive Symptome. Eine psychotherapeutische Begleitung kann helfen sich mit den schwierigen Gefühlen nicht alleine zu fühlen und bietet einen sicheren Raum, das Erlebte im eigenen Tempo zu verarbeiten. 

 

Überforderungsgefühle in der Mutterrolle

Die ersten Jahre in der Mutterrolle, wenn die Kinder noch klein sind, können sehr an einer Frau zehren. Es können sich erste Symptome eines Burnouts zeigen (Lustlosigkeit, Erschöpfbarkeit, Gereiztheit, körperliche Beschwerden, Gedankenkreisen), aus denen sich auf Dauer ein langanhaltender Erschöpfungszustand entwickelt. Vor allem Frauen mit sehr hohen Erwartungen an sich selber und einem ausgeprägten Perfektionismus sind eher gefährdet, in eine Erschöpfungsspirale zu geraten.